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Die Petromax Starklichtlampe ist wohl die bekannteste in Deutschland. Aber nicht nur dort : Zeitweise wurden über 90 % der produzierten Lampen exportiert. Man findet sie daher fast überall auf der Welt.

Ihren Ursprung dürfte die Petromax wohl etwa 1910 gehabt haben, als Max Graetz in Berlin die schon seit 1866 im Berliner Graetz-Werk produzierten Petroleum Dochtlampen und das Graetz-(Gas) Licht  weiterentwickelte.

Heraus kamen dabei Lampen und Laternen, welche das zum Betrieb eines Glühkörpers benötigte Gas "selbst herstellten". Die Lampe war somit transportabel und dies bei einer bislang unerreichten Helligkeit. Sehr früh schon wurden diese Lampen in verschiedenen Größen und Helligkeiten produziert. Bis heute übrig geblieben sind davon Lampen in den Lichtstärken 150 /250 / 350 / 500 HK

(HK =Hefner-Kerze (Deutsche Normal Kerze), International  CP = Candle Power).

 

Tatsächlich aktuell gebaut werden  nur noch Laternen  mit 150, 350 und 500 HK, allerdings schon länger nicht mehr von der Firma Graetz und auch nicht mehr in Deutschland. Die Petromax Starklichtlampen wurden und werden unter verschiedenen Namen angeboten. Sehr geläufig sind die Handelsnamen Petromax®, Geniol, Hipolito. Hier unterscheiden sich wirklich NUR die Typenschilder, ansonsten sind die Lampen baugleich. Da aber gelegentlich (selten) doch mal was geändert wurde, gibt es Baujahr bezogene Unterschiede im Detail. Auch lassen sich die Lampen (von Fachleuten) nach Produktionsstätten unterscheiden, Gebaut wurden diese Lampen bis ca. 1945 in Berlin. Auf neuen Maschinen und Werkzeugen ab 1949  bis ca. 1972 in Altena / Westfalen, danach gingen alle Produktionseinrichtungen für ca. 10 Jahre nach Portugal, wo die Produktion im Hipolito Werk in sehr guter Qualität weiter geführt wurde. Seitdem gab es auch Laternen unter dem Markennahmen Geniol®.

 

Zusätzlich gab es auch Produktionsstätten im Ausland worüber aber nur sehr wenig bekannt ist.

L. Kraus aus Buenos Aires berichtet hier von einer Fertigung in Argentinien und zeigt einige seiner Laternen.

Seit spätestens 1990 werden Petromax  und Geniol  Laternen  in  fallender Qualität  ausschließlich in China gebaut. Seit 2007 liegen die Markenrechte "Petromax" bei der Pelam GmbH, welche die Lampe seitdem auch vertreibt.

Die Firmengeschichte des ursprünglichen Petromax Herstellers Graetz ist wie viele andere (dieser Ära)  etwas verworren. Wer sich näher dafür interessiert schaut am besten mal bei

Jürgen Breidenstein ( Stuga-Cabaña ) oder  Dirk Frieborg vorbei. 

Auf Flohmärkten findet man heute allerdings häufiger Nachbauten und "Kopien" der Petromax Lampen. Beispielhaft nenne ich hier mal ANCHOR®, EGRET®, MANNESMANN®  usw. solche "Nachbauten",  kommen häufig, aber nicht ausschließlich aus China. Gemeinsam ist diesen (oft Illegalen) Nachbauten, dass nur wenige der Petromax Ersatzteile richtig passen.

 

 

Hier klicken -  zu einer kleinen Auswahl an Petromax Lampen

 

Das Original Zubehör der Petromax® und Geniol® Lampen : Spiritus Kännchen , Handreinigungsnadel, Trichter, Universalschlüssel und Werkzeug für die Düsennadel.
Dieser Trichter lag früher mal den Lampen bei, er ist der zweifelsfrei bessere. Er steckt von alleine stabil in der Einfüllöffnung, und ein überfüllen des Tanks ist hiermit durch eine ausgeklügelte Entlüftung gar nicht möglich. Meines Wissens wird er nicht mehr produziert.
Hier die am häufigsten benötigten Ersatzteile : Düse, Düsennadel und Dichtungen.
Hier der komplett montierte Pumpenstößel mit Lederdichtung. Das Leder muss häufiger geölt oder gefettet werden, mit trockenem Leder funktioniert die Pumpe gar nicht.

Hier ein Schweißerglas aus dem Baumarkt, Es ist eine lose verkaufte Scheibe für das Schweißschild. Ich habe nur etwas Gewebeband um den (scharfen) Rand geklebt. Eine solches oder ähnliches Glas ist UNBEDINGT erforderlich, um den Glühkörper im betrieb anschauen zu können. Nur so lassen sich kleine Löcher oder Risse rechtzeitig erkennen.
Die Glühkörper

 

Hier klicken -  zu einer kleinen Auswahl an Petromax Lampen

Ein - und zwei Loch Glühkörper, Lichtstärken

und der Petromax®-Stützbügel...

Vorbereitungen zum Start

Montage des Glühkörpers usw.

Das erste Starten einer Petromax® 
Meine bevorzugte Startmethode
die verschiedenen Modelle    
Einbau einer Vorwärmschale in die Bundeswehr Petromax® (gültig für  alle Petromax Starklichtlampen außer Geniol® 830)

Inklusive Ein und Ausbau des Prallbleches.

Fotos eines defekten Glühstrumpfes in einer Petromax®

    Einbau eines Glühkorbes in eine Petromax® 1500 oder Petromax® 829
noch in Arbeit    Aus Einzelteilen eine funktionierende 829 zusammenbauen....
noch in Arbeit    Reinigung einer Petromax / Geniol
noch in Arbeit    Zerlegen des Vergasers / Einstellung der Düsenreinigungsnadel...
noch in Arbeit    Besonderheiten der kleinen 150 CP Laternen

 

Auf diesen Seiten gezeigte  Markenamen und Warenzeichen wie Aida®, Bialadin®, Coleman®, Geniol® ,Petromax®, Tilley® usw. sind nach bestem Wissen gekennzeichnet und unterliegen den Rechten Ihrer Eigentümer. Es besteht kein Anspruch auf freie Verwendbarkeit.

 

 

 

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